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Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Verfasst: Mo 8. Aug 2011, 10:16
von Manfred
Grüß Dich, Markus

Der Typ links im Bild ist sicher bei der nächsten öffentlichen Veranstaltung in Sachen Neonics anzutreffen.



Hier: gibt es PN.


Das Forum hier wird zunehmend uninteressanter für mich. Die sich anbahnenden Behandlungsorgien überfordern meine masochistischen Qualitäten. :lol:

Herzliche Grüße Manfred

Re: Verdampfen von Oxalsäure

Verfasst: Fr 12. Aug 2011, 11:44
von zaunreiter

Re: Verdampfen von Oxalsäure

Verfasst: Sa 13. Aug 2011, 10:29
von Manfred
Grüß Dich, Bernhard

Wo in diesem Forum finde ich den hier: dargestellten Prinzipien entsprechendes ?

Die von mir gefundene Lösung für einfach nur Bienen und Bienengaben haben wollende Menschen, stelle ich gerne einmal vor.

Herzliche Grüße Manfred

Re: Verdampfen von Oxalsäure

Verfasst: Sa 13. Aug 2011, 22:32
von Distelbauer
Hallo Manfred,

ich finde Bernhard hat es hier sehr treffend beschrieben: . Du hast den Anfängerstatus hinter dir (glaub ich), da hast du sicher schon einen ordentlichen Erfahrungsschatz und andere Möglichkeiten. Aber nicht jeder Warreaner hat diesen Erfahrungsschatz schon. Und gleich am Anfang vor dem Nichts zu stehn ist sehr depremierend. Ich denke jeder hier möchte nach Möglichkeit von der "schlechten" Behandlung irgendwie abkommen und behandelt nicht aus Prinrip, also hab noch ein bisschen Nachsehen mit uns :oops: . Ich bin sehr gespannt auf deine Strategie. Ich habe Folgendes gemacht: Auf Honig überwintert, Vermehrung über Naturschwarm, freies Bauen lassen, Trachtpflanzen im Überfluss gesät, Wetter hätte evtl. noch etwas besser sein können, lies sich aber leider nichts machen ;) .Die Bienen haben sich prima entwickelt, auch die Drohnen. Leider eben auch die Milben explosionsartig.Leider halt auch bei den Schwärmen. Wenn ich nun schon wüßte, daß ein volk von den vieren einfach zu schwach ist um das zu verkraften würde ich ja sagen ich lass die Behandlung. Was aber wenn alle noch nicht so weit sind? Dann ist wohl bals Schicht im Schacht.Wenn die Zeit dafür da ist, finde ich auch diesen Weg sicher gangbar: , aber ich persönlich habe dazu noch nicht das nötige Fingerspitzengefühl. Also ich würde mich freuen, wenn du uns weiterhin mit interessanten Beiträgen "fütterst".

LG Georg

Re: Verdampfen von Oxalsäure

Verfasst: So 14. Aug 2011, 13:55
von obi11
Hallo Georg,
der These in dem Link stehen allerdings die Völkerverluste der Stadtimkerei gegenüber und ich würd sagen hier finden die Bienen noch einen reich gedeckten Tisch an Tracht und Pollen. Siehe mein Schwarm vom 23.06. der bei der letzten Wiegung schon 40 kg auf die Zugwaage brachte.
Es wäre wünschenswert eine Lösung gegen die Milbe zu finden und wenn sie dann doch so einfach wäre, dann wäre es um so besser.
Was den Beitrag von Manfred betrifft, so muß gesagt werden, dass naturnah zuerst im Kopf anfängt und somit Sache eines jeden Imkers ist und keine fest definierbare Größe. Naturwabenbau, wie bei der Warré ist zumindest naturnäher als Mittelwandimkerei in jegler Art des Magazins. Auch der Naturwabendatantler imkert naturnah

LG
Andreas

Re: Verdampfen von Oxalsäure

Verfasst: Mo 15. Aug 2011, 10:05
von zaunreiter

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Verfasst: Di 23. Aug 2011, 11:36
von Manfred
Grüß Euch,

So, ich habe das alles jetzt ein paar Tage sickern lassen und bin zu dem Entschluß gekommen: Kommende Saison starte ich mit ein paar Thür-Naturbau-Magazinen.
Das rennt mir sowieso schon lange nach und jetzt ist die Zeit reif.

Was mich bisher immer abgehalten hat, Untersetz-Betrieb zu versuchen, war hauptsächlich die Abneigung, Honig aus bebrüteten Waben zu ernten. Da werde ich halt mal über meinen eigenen Schatten springen.

Herzliche Grüße Manfred

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Verfasst: Mi 24. Aug 2011, 12:03
von zaunreiter

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Verfasst: Mo 29. Aug 2011, 22:55
von Manfred
Grüß Euch,

Habe jetzt einmal einen "Zwilling" -gebaut.

Zargenhöhe ist 14 cm. Innere Lichte 28 cm. - Wie von Thür empfohlen.

"Oberträger" sind bei mir in 5 mm tiefem Sägeschnitt in die Zargenoberseite eingesetzte Schaschlikspieße.

Die Kistln erscheinen mir aus heutiger Sicht und Einschätzung sehr gut für Wabenhoniggewinnung geeignet. - D. h. - ich werde doch wie gewohnt, nach Ausbau des Brutbereiches aufsetzen. - Habe mir auch schon eine Lösung überlegt, wie ich das am schonendsten hinkriege.

Herzliche Grüße Manfred

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Verfasst: Di 30. Aug 2011, 08:25
von kaibee
Vielleicht ein Foto zur Hand??? Wir sind alle neugierig!