Manfred's Bienen

Vorstellung eurer kleinen Imkerei
Manfred

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon Manfred » Do 24. Nov 2011, 00:47

Grüß Dich, Markus

Der Winter ist noch lang. Um Deine Phantasie grundsätzlich und prinzipiell (Man beachte wie hart auf Kurs wir das Thema betreffend sind :lol: ) anzuregen, erst einmal ein paar Hinweise auf die verwendeten Komponenten.

http://www.conrad.at/ce/de/product/6159 ... 0.ASTPCCP6

http://www.conrad.at/ce/de/product/1892 ... /?ref=reco

http://www.conrad.at/ce/de/product/5183 ... 0&ref=list

http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9 ... Hnp2TqPWag

http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9 ... k4r_OQbcKw

http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9 ... WBLX5PvPtg

Zwei Geschirrtücher, ein Stück transparenter Schlauch, ein Hobockdeckel, Schafwolle und ein paar Bretter sind auch noch mit im Spiel.

Damit krieg ich eine geregelte Erwärmung, Luftfeuchtigkeit und das Halten der für die Varroa kritischen Temperatur in den aufgesetzten Zargen hin.

Foto folgt.

Herzliche Grüße Manfred

obi11
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Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon obi11 » Do 24. Nov 2011, 17:34


kaibee
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Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon kaibee » Do 24. Nov 2011, 19:43


Manfred

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon Manfred » Sa 26. Nov 2011, 22:43

Hallo Markus

Tut er.

Herzliche Grüße Manfred

m4fish
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Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon m4fish » Sa 26. Nov 2011, 23:50


obi11
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Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon obi11 » So 27. Nov 2011, 14:17

Hallo Michael,
die Einstellung zur Tier, in diesem Falle Bienenhaltung dürfte individuell verschieden sein, so wie jedes Bienenvolk für sich individuell verschieden ist. Ich für meinen Teil projiziere vermutlich meine Abneigung gegen Zwänge und Vorschriften auf meine Bienen. Ich maße mir nicht an das ich besser weiß was gut und was schlecht für sie ist, denn ich bin überzeugt das sie das selbst durch menschliche Eingriffe nach all den Jahren besser entscheiden können als ich. Drum war für mich eigentlich ein Einstieg in die Imkerei mit Mobilbau eigentlich ausgeschlossen. Drohnenschneiderei, Schröpfen, Umweiseln usw. sind Dinge die mich eher abschrecken und die ich aufgrund meiner Überzeugung ablehne. Beim Schwarmtrieb muss ich Kompromisse schließen, da ich an einem Standort nicht schwärmen lassen kann wegen der Vorbehalte der Nachbarschaft in Bezug auf die Bienenhaltung. Grundlegend gehört dies allerdings mit zu den Bestandteilen der Bienenhaltung.
Da ich im Stock so wenig wie nur möglich manipulieren möchte bleibt mir nur der Weg das Umfeld zu gestalten. Auch hier hab ich als Stadtimker zwar wenige Möglichkeiten aber noch mehr als Imker mit landwirtschaftlich geprägtem Umfeld. Darum hab ich mich entschlossen nochmals in abendlichen Veranstaltungen die Schulbank zu drücken und eine Fortbildung als Gartenfachberater zu machen, denn der Trend geht mehr zu den grünen Rasenwüsten mit überwiegenden Erholungsnutzen und dieser Entwicklung gilt es entgegen zu wirken.
Als alternative zur reinen Stadtimkerei bliebe mir noch ein Standplatz direkt im Naturpark Frankenwald, der die idealen Voraussetzungen bieten würde für eine eingriffsarme und weitgehend manipulationsfreie Imkerei, da sich meine Anwesenheit dort eher selten ergibt. Zwei Gründe gibt es, die mich bislang davon abhalten. Zum einen ist es die wirklich seltene Anwesenheit und zum Anderen befinden sich im Ort noch gut 50 andere Bienenvölker (für die ich selbst das Wildkraut im Hof stehen lasse). Diebstahl oder Vandalismus ließe sich ausschließen wenn ich einen Balkon, oder einen der drei Wirtschaftsräume zur Aufstellung nutzen würde.

Diese Einstellung ist nicht nur auf die Bienen beschränkt und darum hängen hier des öfteren Nisthilfen für Wildbienen, Vögel und diverses andere. Ich glaube das hat weniger etwas mit naturromantischen Vorstellungen zu tun als mit dem Umstand das der Mensch natürliche bzw. Nistmöglichkeiten und Lebensräume im großen Umfang gedankenlos beseitigt. Über die Folgen wird man sich dann oft erst klar wenn es zu spät ist. Dabei kann grad die Natur unser größter Lehrmeister sein, wenn wir uns die Zeit nehmen mal richtig hinzuschauen.

LG und einen schönen ersten Advent
Andreas

m4fish
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Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon m4fish » So 27. Nov 2011, 15:49

Hallo Andreas,
ich teile deine Einstellung und bin deshalb aufs Land gezogen arbeite aber noch in Berlin. Ein Grund warum ich Bienen halten will ist der: mir ist in den letzten Sommern aufgefallen, dass ich zwar Hornissen und viele Hummeln (die übrigens auch von Milben befallen waren) hier habe, aber keine Bienen beobachten konnte (mit Ausnahme von Solitärbienen). Was die Honigerzeugung angeht bin ich ganz bei Warre, auf einfache Weise Honig für die Eigenversorgung (incl. Familie und Freunde). Unter Respektierung der Bienen. Im Supermarkt habe ich Bio-Honig aus Brasilien gesehen – bei der Co2 – Bilanz für den Transportweg wird mir ganz schlecht.
Beste Grüße Michael

Manfred

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon Manfred » Mo 28. Nov 2011, 20:16

Grüß Dich, Markus

Vom Fleischer. (Habe da gerade ein wenig herumprobiert, von wegen Kompromiß und Seitenteile - da läßt sich auch was machen.)

Herzliche Grüße Manfred

Manfred

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon Manfred » Di 29. Nov 2011, 14:17

Grüß Dich, Markus

Als Seitenteil für Oberträger.

http://www.immenfreunde.de/pics/tim1.png
http://www.rupertshoney.co.za/images/as ... frames.jpg

Herzliche Grüße Manfred

Manfred

Re: Diskussion der Grundsätze und Prinzipien

Beitragvon Manfred » Fr 16. Dez 2011, 13:49

Grüß Dich, Markus

Das sind Schpompanadeln
fernab realer Dimensionen
in denen Bienenvölker
von Haus aus wohnen. :lol: