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Vorstellung eurer kleinen Imkerei
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Bienen_Oli
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Re: Hilfe....

Beitragvon Bienen_Oli » Mi 4. Jul 2018, 16:48

Hi Claudia,

welches Buch meinst du?

biene1.0
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Re: Hilfe....

Beitragvon biene1.0 » Mi 4. Jul 2018, 23:16

Hallo Oli,
hat der normale Varroaboden keine Standleisten?
Die müssten dann natürlich ab. Die ganze Beite muss ja ein geschlossenes Ganzes sein.
Gruß Harald
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Bienen_Oli
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Re: Hilfe....

Beitragvon Bienen_Oli » Do 5. Jul 2018, 11:20

Hallo Harald,
ja da hast Du recht.

Aber das würde ich dann ringsum plan absägen und dann kann man den Boden auf das Biptop stellen und mit zwei Zargenklammern fixieren.

Werden vornehmen.

Und das passende Füllmaterial holst Du aus dem Wald?
So Rindenstücke und Bruchholzäste die schon etwas liegen und zerfallen, etc.
Und dann einfach rein damit in das Biptop.

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Re: Hilfe....

Beitragvon biene1.0 » Do 5. Jul 2018, 12:20

Nehme vermoderte Stuppen. Vorzugsweise Buche. Und hebe das im Plastiksack auf damit es nicht austrocknet.
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Re: Hilfe....

Beitragvon Bienen_Oli » Sa 7. Jul 2018, 18:44

Hallo zusammen,

ich muss mal ne dumme (Anfänger) Frage stellen.

Ich habe jetzt ja den Sommerhonig auch schon geerntet und es steht die Varroabehandlung an.
Im Imkerkus wurde und beschrieben das jetzt mit Ameisensäure (verdunsten) behandelt wird und dann im Winter nochmal mit Oxalsäure beträufelt (dazu muss das Volk geöffnet werden, im Winter? Das ist gut?).

Wie ich im Internet gelesen habe wird in anderen ländern auf die agressive Ameisensäure verzichtet und stattdessen schon jetzt im Sommer mit Oxalsäure, allerdings mit einer Verdampfungsmethode (Mehrfachanwendung über einen Brutzyklus, da nicht wirksam in der verdeckelten Brut) behandelt. Dann später im Jahr nochmal mit einer Oxalsäureverdampfung.
Warum machen wir das nicht auch in Deutschland? So wie ich das verstanden habe ist die Methode wesentlich schönender zu den Bienen.

Danke für feedback.

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Re: Hilfe....

Beitragvon biene1.0 » Sa 7. Jul 2018, 22:23

Die Mittel und deren Anwendungamethode müssen zugelassen sein. Und die Sublimation von Oxalsäuredehydrat ist in Dt. (noch-) nicht zugelassen.
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Re: Hilfe....

Beitragvon Claudia.1977 » Mo 9. Jul 2018, 13:23

Claudia.1977 hat geschrieben:Hi, dass Buch lesen und alle Fragen werden beantwortet!


Torben Schiffer Handlungsanweisung.... Geht auf die website/ webshop und klick dich bzw.lese Dich durch und anschließend kaufst du das Buch. Du wirst das Buch lesen und verstehen wie Deine Beute gebaut werden sollte, dass genug Habitat für denB.Skorpion ist....
liebe Grüße Claudia
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Re: Hilfe....

Beitragvon Bienen_Oli » So 15. Jul 2018, 11:54

Frage zur Verwendung eines Propolisgitter.

Ich habe mir von der Firma StanzPress ein Propolisgitter gekauft.
Es handelt sich dabei um ein flexibles Gitter, mit Wabenstruktur.
Die Löcher sind so klein das die Bienen nicht hindurchkommen, auch nicht mit dem Kopf.
Es sind eigentlich Käsematten, wenn die jemand kennt.

Nun war mein Gedanke, das Abdecktuch auf der obersten Zarge durch eben eine solche Matte zu ersetzen um das durchfressen durch das Tuch zu vermeiden.
Jetzt habe ich das Gitter seid 1 Woche zwischen oberer Zarge und Kissenzarge liegen gehabt. Und was sol ich sagen, die Bienen haben das Gitter am Kissentuch angekittet.
Das war nicht der Plan.
Blöd gelaufen.
Was habe ich falsch gemacht, oder besser, was sollte ich verändern.
Doch noch ein Tuch zwischen Propolisgitter und Kissentuch legen?

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Re: Hilfe....

Beitragvon biene1.0 » So 15. Jul 2018, 17:45

Wird auch angekittet!
Ich lege auf die obere Zarge ein Sackgewebe.
Wird nicht angefressen und schont das Tuch des Kissens.
Und spart weitere Experimente.
Gruß
Harald
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Re: Hilfe....

Beitragvon Karin » So 15. Jul 2018, 19:03

Ich habe bei meinen fünf Völkern keine Probleme mit den Tüchern obwohl meine Bienen sehr stark kitten. Ich behandle die Leinentücher mit Mehlkleister wie von Warrė empfohlen. Das funktioniert zuverlässig.


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