Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Anton
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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon Anton » Di 12. Feb 2013, 16:51

Na da habe ich lieber einen Hund zum Freund , als diese durchdachte aufgefutterte Schatzkiste. :shock:
Was ist eine Edelbien DD DIE Xte, bin i dumm drauf?
Da halte ich es lieber so wie in der Broschüre die Mandy anspricht. Vitalzucht, mit einer Betriebsweise die in keinem Buch steht.
Auf den paar Seiten steht mehr als in manchem Wälzer.. Ja ich habe es mir geleistet und bereue es nicht.
Gruß Toni

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edlBeefit
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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon edlBeefit » Di 12. Feb 2013, 17:21

Anton hat geschrieben:Was ist eine Edelbien DD DIE Xte, bin i dumm drauf?
eine von mir angepasst Landbiene *Glantaler edlbiene* Selektion für die Region
Gruss Kurt Edlinger

Lieber ein Hund als Freund als ein Freund der ein Hund ist

KMP
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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon KMP » Di 12. Feb 2013, 20:52

edlBeefit hat geschrieben:Genau, deshalb hab ich meine DD-Lagerbeute so gebaut, Deckel aufgeklappt und Waben gezogen oder was auch immer


Dann mach doch bitte einen neuen Faden auf!

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Rumpel
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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon Rumpel » Do 14. Feb 2013, 10:35

Hallo Kevin,
über die Bienenkiste habe ich mir auch schon mal Gedanken gemacht.
Ich finde das Konzept oder die Idee sowie den Einsatz der da hinter steckt gut.
Wenn man den vorderen Brutraum frei ausbauen lassen würde ohne vorgaben.
Wo das Trennschied sitzt einen Zaun aus Rähmchenseitenteilen, dann zwei Auflageleisten für normale Rähmchen.
Den Deckel teilen, und mit deinem gezeichnetem Dach gut zu machen denke ich.
Irgendwie Prokopowitsch glaube ich.
War mal so ein früherer Gedankengang von mir habe mich ja nun für was anderes entschieden.
Alles gute Jörn
Ach so bei einer fertigen Kiste würde meine Sache natürlich nicht funktionieren denke ich.
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mahagugu
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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon mahagugu » Do 14. Feb 2013, 18:28

Zurück zum eigentlichen Thema.
Honig ist schwer und irgendwann wird man den Wunsch verspüren einfach Honig zu ernten.

Dieses Jahr war bei mir vieles improvisiert. Abkehrbesen vergessen statt dessen Grasbüschel
genommen. Rahmen vergessen , statt dessen Oberträger verwendet ...
ein Wunder dass die 28 cm lange Honigwabe nicht gerissen ist.

Quasi einer meiner ersten Ideen war die Bienenflucht aus dünnen Blech seitlich einschieben
und dann quasi von hinten die Honigwaben ausschneiden mit langem Messer und
einem dünnen Brett , das in die Wabengassen passt.

Dazu wären ein paar winzige Modifikationen an der Bienenkiste notwendig , aber dafür
könnte man ohne Rauch und ohne allzu viel körperliche Anstrengung ernten.

So ganz nebenbei kann man auch das Trennscheid von hinten entfernen und man kann
die Methode auch für horizontale Klotzbeuten/hohle Baumstämme nutzen.

Hoffe ich hab jetzt heute mal was Brauchbares geliefert.

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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon foobar » Do 14. Feb 2013, 18:41

Tja und wenn man fertig ist, mit den ganzen Verbesserungen, hat man ein Magazin im Garten stehen :lol:

Gruß Jan

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Rumpel
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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon Rumpel » Do 14. Feb 2013, 19:33

@ Jan ,stimmt man kann das Rad nicht neu erfinden, irgendwie passiert es das ich es versuche.
Eindeutig klar ich brauche Sommer :lol:
Gruss Jörn
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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon mahagugu » Fr 15. Feb 2013, 11:53

foobar hat geschrieben:Tja und wenn man fertig ist, mit den ganzen Verbesserungen, hat man ein Magazin im Garten stehen :lol:
....


Bisserl , off topic kann ja nicht schaden. So intelligent ist das Magazin auch wieder nicht. Man braucht ja nur einen hohlen
Baumstamm zerschneiden und schon hat man eine Magazinbeute.

Man hat auch lange Zeit geglaubt der Strohkorb, der Hinterbehandler , die Röhre ist das Non-Plus-Ultra der Bienenzucht.

Man kann mit der Bienenkiste Ableger erstellen, Weiselzellen ausschneiden usw.
Man schaffts wahrscheinlich auch dasselbe mit einer umgedrehten Styroporkiste zu tun.
[[Der Trick mit die Wabe zwischen zwei Staberln einklemmen um so eine Wabe auf einen OT zu haben]]

Die effizienteste Beute wäre eine Beute, die keinen Menschen braucht und maschinell abgeerntet werden kann.
Honigzarge mit Plastikwaben , Heißluft entdeckeln und Honig absaugen/ausrinnen lassen ... Honig dann in
den Siccator wie in Fernost (nur so ein paar Horrorvisionen)

Honig-Siccator ...

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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon KMP » Fr 15. Feb 2013, 12:36

mahagugu hat geschrieben:Bisserl , off topic


Ja, da es nichts mit der "Honigernte in der Bienenkiste" zu tun hat. Das bessere Unterforum heißt "Bienenkiste - Bauanleitungen, Konstruktion, Modifikationen" (oder lieber macht Bernhard ganz neues Forum auf: "Kaffeeklatsch und Quatsch". :evil:

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Re: Gedanken zur Honigernte in der Bienenkiste

Beitragvon zaunreiter » Fr 15. Feb 2013, 12:47

Also mir wäre es lieb, werter mahagugu, wenn Du deine Beiträge in zusammenhängenden Sätzen und Gedanken schreiben würdest. Bei den meisten Beiträgen von Dir kommen bei mir nur Fragezeichen auf. Ich verstehe einfach nicht, was Du sagen willst. Und dann schreibst Du oft eine Menge richtigen Stuß. Bitte gebe Dir etwas mehr Mühe beim Verfassen der Beiträge. Falls der Beitrag unter dem falschen Thema einsortiert ist, kann ich notfalls verschieben.

Danke,

Bernhard
Cogito ergo summ.
Ich summe, also bien ich.


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