Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Literatur über den Warréstock
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Schlossimker
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Schlossimker » Do 16. Jan 2020, 22:05


Rolf
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Rolf » Fr 17. Jan 2020, 10:14


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biene0.1
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon biene0.1 » Fr 17. Jan 2020, 11:57

Hallo Rolf,
das mit dem ersten Zitat bitte ich zu entschuldigen! Da ist wohl etwas "verrutscht". Du warst nicht gemeint!

Zu dem Umwohnen: Ja, das habe ich so gemacht und es hat gut funktioniert. Wenn das Schwächen hat, der Zeitpunkt nicht gut gewählt ist, dann bitte ich um Hinweise! Man lernt ja nicht aus und möchte für die Bienen nur das Beste tun.
Gruß
Harald

Rolf_L
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Rolf_L » Sa 18. Jan 2020, 18:32

Hallo Bernhard,
mit weniger Übertreibung wäre Deine Stellungnahme zum Flügelschneiden viel glaubwürdiger.
Wenn ich einen Preis von 300 Euro pro Beute lese, stelle ich mir die Frage wie glaubwürdig ist der Autor.
Rolf

Nöld
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Nöld » Sa 18. Jan 2020, 19:20

Hallo Rolf,

lies doch mal Bernhards Monatsbetrachtungen oder einfach die vom November 2019...

Viele Grüße,

Nöld

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Deichkind
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Deichkind » Mo 20. Jan 2020, 15:55


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Isabella
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Isabella » Mo 20. Jan 2020, 19:53


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biene0.1
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon biene0.1 » Mo 20. Jan 2020, 21:50

Danke, Friedrich! :clap: Von einem auch fast 80jährigen.
Ein winziger Einwand sei gestattet.
Unser Augenmerk sollte mehr auf der Kulturlandschaft (Äcker, Wiesen, bewirtschaftete Wälder, Gewässer) liegen. Dort werden seit längerer Zeit und zunehmend sichtbar die meisten Probleme durch menschliches Tun verursacht.
Die Reste von Natur müssen aber wegen ihrer raren Existenz umso mehr geschützt werden. Betretungsverbot für alle NATURFLÄCHEN!
Gruß
Harald

Rolf
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Rolf » Di 21. Jan 2020, 07:27

Hallo Friedrich und Harald!

Vielen Dank! Ihr habt natürlich den Nagel auf den Kopf getroffen.
Viele wissen das, aber viele schweigen auch nach dem Motto "da können wir nix machen".
Funktionieren kann das Vorhaben nur, wenn die Menschen gemeinsam diese Ziele verfolgen und sich nicht in "Kleinigkeiten" zerstreiten.

Andererseits leben wir in einer knallharten Geld-/Wertegesellschaft bzw. Welt.
Bernhard muss hier auch zurecht kommen, die Familie ernähren - jeden Tag - und das ist in dieser Welt auf - anständige Weise - gar nicht so einfach.
Wie ich schon geschrieben habe, ich werde auch keine Flügel schneiden!
Wenn Bernhard das macht, dann übernimmt er dafür auch die Verantwortung, jeder von uns muss seinen Weg gehen.
Bernhard macht aber auch sehr viel für die Natur - für unsere Natur!
Und das rechne ich ihm hoch an, soll aber jetzt keine Entschuldigung sein.

Ich hoffe es ist verständlich, alles kann man ja auch nicht in einem Forum rüberbringen.
Also bitte nicht gleich zerpflücken.
"Konzentrieren wir uns auf unsere Gemeinsamkeiten und nicht immer auf unsere Unterschiede ..." (Frei nach B. Heuvel)

Rolf

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Manfred
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Re: Monatsbetrachtungen von Bernhard Heuvel in Biene und Natur 2019

Beitragvon Manfred » Di 21. Jan 2020, 12:08

Grüß Euch,

Flügelschneiden ist eine Möglichkeit um Zeit für anstehende Kontrollen auf Schwarmtendenz zu gewinnen.
Ich habe das auch ein paar Jahre praktiziert. Der Königin tuts sicher nicht weh, mir hat es immer mehr Unbehagen bereitet, ein so schönes Tier zu verunstalten.
Den Ausschlag, meine Vorgehensweise zu ändern hat ein geschätzter Kollege gegeben, der als wir mal unsere Arbeitsweise diskutierten bemerkte:
"I hob kane Invaliden in da Kistn."

Anderwärtig gibts scheints Herkünfte, bei denen sich ein Kontrolle auf WZ erübrigt.:
http://buckfast-urquell.at/index.php?r= ... ast_Bienen

@Bernhard: Was mich an Deiner Stellungnahme stört, ist die Tatsache, daß Du die Schwarmvorwegnahme generell als worst-case scenario hinstellst.
Das geht wirklich einfacher und mit weit geringerem Aufwand an 'Betriebsmitteln.

Ich kopier' das einfach mal aus einem anderem Faden rüber.

"Bei zunehmernder Schwarmreife der Völker, bei mir hier so Anfang Mai, arbeite ich den Stand in Reihenarbeit durch.
Es wird je nach Vorgeschichte - ersichtlich an einfachen Notizen am Beutendeckel - entweder nur die Königin entfernt oder ein kleiner vorweggenommener Schwarm, der dann neben Jungbienen und Königin auch noch 2 fette Honig/Pollenwaben aus dem Stammvolk als Mitgift erhält, gebildet.

Die sitzen dann vorerst, getrennt durch Folie und mit offenem Bohrloch, übereinander.

Im Stammvolk belasse ich jüngste Weiselzellen oder mache bei Völkern, die noch keine WZ pflegen das da:
http://www.mdasplitter.com/docs/Helpful ... ng-web.pdf

8- 10 Tage später vereinzle ich wieder in Reihenarbeit die WZ, bilde wenn ich noch vermehren will zargenweise Begattungsableger und setze Völkern, deren Königinnen mich weniger begeistert haben, eine Wabe mit Wz aus besseren Völkern ein.
Die Wirtschaftsvölker des Standes stehen jetzt wieder an ihrem angestammtem Platz, sind 24 Tage nach Beginn der Aktion brutfrei und ich kann in der Regel üppig schleudern und so Platz für die bald in Eilage gehenden Jungköniginnen schaffen.

30 Tage nach Schritt 1 vergewissere ich mich, ob die Begattungen geklappt haben, wo es schiefgegangen ist wird ein gelungener Begattunsableger oder einer der Vorweggenommenen eingesetzt.

Was dann im Juni noch getrennt dasteht, verschenke, verkaufe oder vereinige ich."

HG Manfred