Johann Thür

Alle Vorläufer des Warréstocks: Gestapelte Strohringe, gestapelte Holzzargen. Zum Beispiel:
John Gedde (1647-1697) http://warre.biobees.com/gedde.htm
Guillaume Louis Formanoir de Palteau (1712-?) http://warre.biobees.com/palteau.htm
Samuel Linnaeus (1718-1797) http://warre.biobees.com/linnaeus.htm
Thomas Wildman (1734-1781) http://warre.biobees.com/wildman.htm
Pfarrer Johann Ludwig Christ (1739-1813) http://warre.biobees.com/christ.htm
Bryan I'Anson Bromwich (? - 1805) http://warre.biobees.com/bromwich.htm
Pierre Louis Du Couédic de Villeneuve (1743-1822) http://warre.biobees.com/ducouedic.htm
Edward Bevan (1770-1860) http://warre.biobees.com/bevan.htm
T. M. Howatson (?-? 1827) http://warre.biobees.com/howatson.htm
Nicolai Vitvitsky (1764-1853) http://warre.biobees.com/vitvitsky.htm
Illarion Semenovich Kullanda (1848-1922) http://warre.biobees.com/kullanda.htm
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Rumpel
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Re: Johann Thür

Beitragvon Rumpel » Mi 16. Okt 2013, 14:58

Hallo Bernhard,
Weisst du vielleicht wie stark die Strohwände sind?
Nach den Bildern zu urteilen schätze ich so 5 cm.
Bin gerade am rumtüfteln, und habe einen grossen Kübel mit Stoffwechselendprodukten am Start.
Weidesession geht dem ende entgegen, und ich muss immer Basteln und Tüfteln, wenn jetzt mehr zeit ist.
Gruss Jörn

Klippenimker
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Re: Johann Thür

Beitragvon Klippenimker » Fr 21. Feb 2014, 18:08

Der Hinweis im allerersten Beitrag führte bei mir ins Leere.
Doch wer lange sucht findet auch, meine Neugier hat gesiegt.
http://www.eccentricbeekeeper.com/hives/thur.html

Massiv gebaut und der Hochboden ist einfach spitze.

Gleich am Anfang hat Finfara auf einige Probleme hingewiesen.
Völlig begründet wie ich meine, und deshalb sollten wir dem gemeinsam mehr Aufmerksamkeit schenken.

Einzelne dürften damit bereits Erfahrungen gesammelt haben. Einige Fragen könnten schon beantwortet werden!

Sind nicht wenigstens die Wabenträgerleisten anzuraten?
Verhonigt das Brutnest in Landstrichen mit überwiegend Monokulturen?
Empfiehlt es sich geschleuderte Waben zurückzugeben?
Ist es überhaupt möglich in solchen Gebieten ohne Leerwaben und Mittelwände Völker erfolgreich auf Stabilbau zu führen, oder sind Waldrand und Trockenwiesen der geeignetere Platz dafür?

Mir würde noch mehr einfallen, jetzt seid ihr an der Reihe.

Wie "Wakl t" es bei Mandy, wie ''Schließrahmbeute lt'' es sich bei Rameil und wie ''Stabilbau t'' es sich denn beim Rest von euch nun wirklich genau :?:

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Re: Johann Thür

Beitragvon Mellina » Fr 21. Feb 2014, 18:33

Hallo Wolferl,
der Wakl hatte sich sehr gut angelassen. Es ist nämlich ein Schwarm von selbst eingezogen. Sollte der da gar nicht. :roll: Die Idee mit dem Oberträgerrahmen hat sich bewährt. Die Ernte ist halt trotzdem unheimliches Gematsche. Statt hohem Boden ist es doch wieder nur ein normaler Warréboden geworden, mit kleinem Fütterer zum hinten reingucken. Auch das funktioniert sehr gut. Die Speile (zwei pro Zarge) wurden gut eingebaut, also nicht wie bei der Klotzbeute.

Weshalb ich nicht noch mehr davon baue, ist das erschwerte Teilen. Man müßte das mittels Trommelschwarm machen und an den habe ich mich noch nicht recht rangetraut. Das steht aber dieses Jahr auf dem Plan.

Im Großen und Ganzen ist die Beute ein Erfolg - aber das Gematsche! :lol:

LG
Mandy

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Re: Johann Thür

Beitragvon Rumpel » Fr 21. Feb 2014, 18:46

Oh an den Wakel kann ich mich noch erinnern ich weiss nicht mehr wo es stand.
Mandy wäre nett wenn du mal erklärst wie du deinen Trommelschwarm erstellen möchtest.
Nur wegen der Namensgebung.
Ich stehe ja auch manchmal auf dem Schlauch.
Grüsse Jörn

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Re: Johann Thür

Beitragvon Mellina » Fr 21. Feb 2014, 18:58


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Re: Johann Thür

Beitragvon Rumpel » Fr 21. Feb 2014, 19:09

Ach so Wakel meinte ich nicht, aber der iss genialer Name.
Nein eher den Trommelschwarm, ich hab es ja schon mal mit der Warre gemacht, überzeugt hat es mich nicht.
Wenn ich etwas dazu beitragen könnte würde für mich dann eher die Treibling Variante in Frage kommen.
Fast vergessen vielleicht geht es im geschlossenen Korpus besser, ich denke wir dürfen daran teilhaben.
Isch habe schon getrommelt. :)
LG.Jörn

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Re: Johann Thür

Beitragvon Klippenimker » Fr 21. Feb 2014, 19:29

Hätte ich nicht gedacht dass Du so zufrieden damit bist Mandy.

So mutig werde ich nicht mehr werden.
Wenigstens einfache Holzleisten müssen mir erhalten bleiben,ein Viertel vom Rähmchen ist mein letztes Angebot. :lol:

Mein Vorhaben habe ich bei einem gleichaltrigen Kollegen durchklingen lassen. Dachte es kommt bei ihm besser an, hatte er doch früher selbst ein Volk im Korb als Anschauungsobjekt stehen.

''Du tust dir das noch an auf deine alten Tag?''

Ich drauf: Ein alter Mann ist zwar kein D-Zug mehr, braucht aber regelmäßige Beschäftigung um dem Pensionssystem recht lange erhalten zu bleiben.


So Freunde, genug für heute, bis zum nächsten Mal.
So lange wie heute bin ich noch nie vor dem Bildschirm gesessen.

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Re: Johann Thür

Beitragvon Rumpel » Fr 21. Feb 2014, 19:45


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Re: Johann Thür

Beitragvon Mellina » Fr 21. Feb 2014, 20:11


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Re: Johann Thür

Beitragvon Rumpel » Fr 21. Feb 2014, 21:37

Na ja, das drehen ist schon mal eine Sache für sich, aus meiner Sicht sollten die da ganz ruhig sitzen.
Wie gesagt in deinem Wakel sehe ich den Vorteil das der im ganzen ist, über zwei Zargen hat es dann doch wenig Spass gemacht.
Den Vorteil beim hochtreiben wäre aus meiner Sicht, ist halt schicker und Schmerzfreier für beide Seiten.
Aber ist ja auch Ansichtssache, mit einer Königin im Hinterhalt würde ich die Variante für eleganter halten.
Aber wie ich meine wirst du deinen Wakel schon zähmen.
Herzliche Grüsse Jörn