Gedanken zum Selbstbau der Warré-Beute

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biene1.0
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Re: Gedanken zum Selbstbau der Warré-Beute

Beitragvon biene1.0 » Fr 20. Jan 2017, 00:57

Hallo Bernhard,
danke für den Hinweis. Den Link hatte ich vor geraumer Zeit schon mal.
Also werde ich es so machen wie gedacht. Morgen hole ich das Holz vom Zuschnitt. Bei Frostfreiem Wetter wird dann gewerkelt.
Gruß
Harald
"Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen."
Albert Schweitzer

stefanzo
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Re: Gedanken zum Selbstbau der Warré-Beute

Beitragvon stefanzo » Sa 21. Apr 2018, 21:44

Das Aufsetzen von Halbzargen hat sich bei mir sehr gut bewährt, mittlerweile habe ich es in meine Betriebsweise übernommen. Völker dennen ich voriges Jahr eine Halbzarge aufgesetzt habe, haben auch besser nach unten ausgebaut. Ein willkommener Pufferspeicher für die Frühtracht. Es hängt immer mit den lokalen Trachtangebot zusammen ob etwas Sinn macht. Das Hauptproblem in den vergangen Jahren war der plötzliche Trachtabriss Anfang Mai. Gerade der Zeitpunkt wo meine Völker stark genug gewesen wären die nächste Zarge nach unten auszubauen. Mittlerweile säen einige Bauern auch wieder Klee in ihre intensiv genutzten Flächen ein. Der Nachbar mäht jetzt schon große Flächen für Grünfutter. Dies läßt mich hoffen, das nach dem Löwenzahn bereits der Weißklee kommt. Ich hoffe das ich mein Sprichwort " Anfang Mai ist's vorbei " langsam wieder einpacken kann.
mfg stefanzo

biene1.0
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Re: Gedanken zum Selbstbau der Warré-Beute

Beitragvon biene1.0 » Mi 2. Mai 2018, 09:10

Hallo,
hier habe ich auch viel Weissklee. Wird interessant. Hätte ich auch noch nicht so nah. Und eine ungesühnte, zweischnittige Wirse gleich daneben.
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