schwaches Volk überwintern

Alle Arbeiten rund um die Einwinterung der Bienen im Warréstock. Einfüttern, vereinigen, usw.
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zaunreiter
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Re: Überwinterung ganz kleiner Völker

Beitragvon zaunreiter » Do 20. Sep 2012, 13:25


Manfred

Re: Überwinterung ganz kleiner Völker

Beitragvon Manfred » Do 20. Sep 2012, 15:10

Grüß Dich, Bernhard

In ein Glas flüssigen Honig ein Loch mit der Ahle gestochen und dann beim Wechsel jeweils nur den Deckel getauscht.

Wo steht geschrieben, daß der Strunz nur das eine Volk hat.?

Herzliche Grüße Manfred

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Re: Zweizargigkeit

Beitragvon zaunreiter » Do 20. Sep 2012, 15:31


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Re: Überwinterung ganz kleiner Völker

Beitragvon zaunreiter » Do 20. Sep 2012, 22:19

Siehst Du eigentlich immer nur das Schlechte?

Gruß
Bernhard

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Re: Zweizargigkeit

Beitragvon zaunreiter » Do 20. Sep 2012, 22:49


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Re: Zweizargigkeit

Beitragvon mahagugu » Sa 22. Sep 2012, 19:57


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Re: Zweizargigkeit

Beitragvon zaunreiter » Mo 17. Dez 2012, 21:13


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Re: Überwinterung ganz kleiner Völker

Beitragvon UMPi » Do 28. Feb 2013, 00:22

Hallo,
bei mir gibt es ganz kleine Völker und ich überlege, ob ich sie jetzt vielleicht füttern müsste.
Das würde ich gerne wie hier beschrieben machen, so mit dem Futterpaket auf Leisten, habe schon Apifonda-Futterteigportionen besorgt, aber einiges ist mir noch nicht klar:

Kann diese Fütterung jetzt bei Temperaturen von 0 bis 5 Grad gemacht werden oder ist das wegen der Störung und des dabei auftretenden Wärmeverlustes ungünstig?

Würde das jetzt zu dieser Jahreszeit wie eine Reizfütterung wirken, wofür evtl. Neopoll besser geeignet wäre?

Und macht es ggf. Sinn, Apifonda und Neopoll zeitgleich aufzulegen?

Danke und Gruß
Peter

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Re: Überwinterung ganz kleiner Völker

Beitragvon zaunreiter » Do 28. Feb 2013, 11:18

Wichtig ist es erstmal festzustellen, wie viel Futter die Völker überhaupt noch haben. In ein paar Tagen soll es bei uns wärmer werden, wenn das bei Dir auch der Fall ist, würde ich bis dahin warten. Dann herrscht Flugwetter (>8 Grad Celsius) und wenn Du die Beute öffnest, können die Bienen abfliegen und finden wieder zurück.

Gut wäre eine Fütterung mit verflüssigten und warmen Neopoll C um diese Jahreszeit. Da gibt es kleine Füttererschalen zum Aufsetzen für. Siehe z. B.: http://bienen-ruck.de/imkershop/bienenf ... schirrdome
Die Bienen brauchen jetzt auf jeden Fall Wasser.

Die Fütterung wird auf jeden Fall reizen. Und das Reizen ohne Pollen(-eintrag) ist nicht so ideal. Für Futterteig ist es ein wenig spät, der hätte besser im Herbst draufgelegt werden müssen.

Bei einzargigen Völkern mußt Du aufpassen, daß Du nicht zu viel fütterst. Die dürfen nicht alles mit Futter vollknallen und dann haben sie kein Platz mehr für die Eiablage. Die werden so 1 kg auf zwei Wochen verteilt verbrauchen. Also lieber in kleinen Portionen füttern. Am besten eignet sich dazu eine Abdeckung (Folie, Innendeckel,...) mit Loch, worauf der oben gezeigte Domfütterer steht. So kannst Du kontrollieren und nachfüllen, ohne daß die Beute jedes Mal belüftet wird und Bienen dabei auffliegen. Wenn Du den großen Warréfütterer hast, kannst Du auch den verwenden. Der muß aber dicht sein, es sollte bloß nichts kleckern, sonst gibt es Räuberei bei den kleinen Völkchen.

Gruß
Bernhard

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Re: Überwinterung ganz kleiner Völker

Beitragvon UMPi » So 3. Mär 2013, 08:04

Danke Bernhard,

habe Futter und Fütterer bestellt, für kommende Woche ist auch hier Flugwetter angekündigt. Bei einem Volk ist schon seit gestern bei sonnigen 5 Grad Flugbetrieb, werde jetzt also auch so schnell wie möglich mit dem Bau von Innendeckeln beginnen.

Einen großen Warréfütterer gibt es hier auch, allerdings war das letztes Jahr problematisch. Trotz etwas Stroh im für Bienen zugänglichen Trogteil sind viele ertrunken, so dass ich die Aktion dann abgebrochen habe, vielleicht hätte ich es mit zerschnittenen Korken probieren sollen...

Bezieht sich Deine Mengenangabe auf den Teig, der dann noch mit warmen Wasser gestreckt wird? Und was meinst Du, wie lange die Fütterung andauern sollte?

Viele Grüße
Peter